Zauberwürfel

Unter der Leitung von Sebastian Majeres, Tobias Ripplinger und Domenik Backes  fand an den Projekttagen des PWG vom 25-27. 6. 2012 das Zauberwürfel-Projekt statt. Dieses Projekt ermöglicht es, sämtliche Methoden zum Lösen des Würfels zu erlernen und weiter zu geben. Desweiteren versucht man, den Würfel innerhalb kürzester Zeit zu lösen. In einem Interview antwortete Sebastian auf die Frage, wie es zu diesem Projekt kam, dass es ein spontaner Einfall war, und da es keinen Grund gab, es nicht zu versuchen, meldete man dieses Projekt an. Es wird versucht, das Lösen von den Würfeln so spaßig darzustellen, dass die Schüler ihre Erfahrungen weitergeben, da keine Wiederholung des Projekts geplant ist. Dies erfordert jedoch viel Übung, da die Methoden auswendig zu lernen sind und die ersten Versuche meist schieflaufen. Dank den Projektleitern wurden Lösungsblätter verteilt, was das Auswendiglernen erleichtert.

 

Zu den Lösungszeiten eines Würfels:

Wie schon erwähnt versucht man den Würfel so schnell wie möglich zu lösen. Die anfänglichen Zeiten liegen bei rund 5 Minuten. Es wird versucht, dass jeder Schüler den Würfel innerhalb einer Minute zu lösen.

 

Jedoch wird nicht nur die normale Form des Würfels (3x3x3) versucht zu lösen, sondern auch weitere Formen wie der 4x4x4 Würfel, der  7x7x7er, der Turm oder die Pyramide.  

 

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