1. Jungenmannschaft WKIII Tischtennis für die Endrunde qualifiziert

Am Montag, dem16. November 2015, nahmen drei Mannschaften des PWG an Jugend trainiert für Olympia teil.
Es kam wenig überraschend, dass die WK II Mädchen in der Besetzung Lea Steuer,  Meike Meiers, Mara Blanchebarbe, Meike Keipinger  und Julia Wolff in der Endrunde gegen das Gymnaium am Stefansberg und das Cusanus-Gymnasium St. Wendel chancenlos waren. Letztes Jahr konnte die WK II der Mädchen in Berlin noch einen sehr guten 9, Platz feiern, aber ohne die 2 damaligen Spitzenspieler Lea Puhl und Lena Schmidt und in Unterzahl - sie konnten nur mit 5 Mädchen antreten- gab es diesmal wohl einige spannende Spiele und auch 2 Siege, aber es war unmöglich den letztjährigen Erfolg zu wiederholen.

Bei den Jungen hatte die 2. Mannschaft in der Besetzung Freddie Gray, Justin Engel, Joscha Faust, Hakim Mones, Alexander Schmitt, Julian Streicher und Lukas Schumacher auch erwartungsgemäß in einer sehr starken Gruppe keine Chance sich für die Endrunde zu qualifizieren, konnten aber auch ab und zu den ein oder anderen Tischtennismannschaftsspieler gute Gegenwehr leisten oder sie sogar besiegen wie etwa Alexander Schmitt mit 2 Siegen.
Sehr überzeugend konnte sich dagegen die 1 Mannschaft in der Besetzung Lennart Schlender,
Jonathan Rauhut, Tim Weiler, Raphaël Croon, Marcel Goralik und Yannik Koch in ihrer Gruppe ungeschlagen durchsetzen und sich somit für die Endrunde am Freitag, dem 11. 12, 2015 qualifizieren.Während die Spiele gegen die Gemeinschaftsschule Theley mit 9:0 und das Gymnasium am Krebsberg Neunkirchen mit 7:2 klar gewonnen wurden, wurde die sehr starke Mannschaft des Gymnasiums Ottweiler nach packenden Kämpfen mit 5:4 besiegt. Während alle Spieler dieser Mannschaft zu überzeugen wussten, hatte der ungeschlagene Spitzenspieler Lennart Schlender den mitentscheidenden Anteil zum Sieg in dieser Vorrundengruppe. Erwähnenswert ist, dass die Hälfte der Spieler wie Tim Weiler, Raphaël Croon und Yannik Koch keine aktiven Tischtennisspieler sind und dennoch viele Siege zu diesem Erfolg beisteuerten.
Auch wenn diese Mannschaft einen sehr starken Eindruck hinterließ, ist es wenig wahrscheinlich, dass sie sich in der Gruppe mit dem Sportgymnasium Rothenbühl wird durchsetzen können. Wir wünschen ihnen dennoch viel Glück und sagen wie Franz Beckenbauer: „Schau mer mal“, denn der Ball ist rund.

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