Jugend trainiert für Olympia Tennis

PWG nimmt mit 3 Mannschaften am Wettbewerb teil

Im Schuljahr 2013-14 hat das PWG unter der Leitung von Andrea Schon, Gerhard Croon und Dominik Schmidt mit 3 Tennismannschaften am Bundeswettbewerb Jugend trainiert für Olympia teilgenommen.
Die Mädchen hatten es in der Wettkampfklasse II (1997-2000) dabei zunächst mit dem Albert-Schweizer Gymnasium in Dillingen zu tun. Nachdem Paula Hoffmann und Leonie Hoffeld ihre beiden Einzel deutlich gewinnen konnten, Laura Jakobs und Jana Schumacher ihre Einzel leider verloren, ging es mit einem 2:2 in die Doppel. Dort gelang es den Mädchen tatsächlich beide Doppel zu gewinnen. Paula Hoffmann und Alissa Dentinger gewannen deutlich und Leonie Hoffeld und Fabienne Kost bewiesen im entscheidenden Match-Tiebreak gute Nerven und sicherten somit den 4:2 Gesamtsieg. Im Halbfinale kam dann das Gymnasium Ottweiler nach Merzig. Ersatzgeschwächt, da mit Paula Hoffmann und Leonie Hoffeld die beiden besten Spielerinnen fehlten, wurde dieses Spiel zu einem Krimi. Am Ende mussten sich die Mädchen des PWG leider ganz knapp geschlagen geben.

Für die Jungen der Wettkampfklasse III (1999-2000) war leider schon im Viertelfinale Schluss. Die Mannschaft um Daniel Schevtschenko, Niklas Schunk, Aaron Dassen, Constantin Wieber, Freddy Grey und Matteo Ludchen musste sich mit 2:4 dem Saarpfalz-Gymnasium aus Homburg geschlagen geben. Auch die Jungen gingen mit einem 2:2 in die Doppel, verloren diese dann aber leider ganz knapp, so dass am Ende ein 2:4 auf dem Tableau stand.
Sehr vielversprechend zeigten sich die Jungen der Wettkampfklasse IV (2001-2004). Im Halbfinale ging es zum Auswärtsspiel nach Lebach gegen das Johannes-Kepler Gymnasium. Dort gewannen die PWGler deutlich mit 6:0. Im Finale auf heimischem Boden wurde es dann höchst dramatisch. In einem hochklassigen Spiel verlor Freddy Gray auf Position 1 knapp gegen Auswahlspieler Noah Friedland. Constantin Wieber, Tim Weiler und Matthias Brück konnten dagegen in teilweise sehr engen Partien ihre Spiele gewinnen, so dass wir mit einer 3:1 Führung in die Doppel gingen. Da wir alle sechs Spieler einsetzen wollten, rotierten wir in den Doppeln durch und es entwickelten sich äußerst spannende Spiele in kleiner „Davis-Cup“-Atmosphäre, da die jeweiligen Mannschaften ihre Doppel lautstark anfeuerten. Am Ende mussten wir beide Doppel ganz knapp im Tie-Break abgeben und es stand 3:3. Auch bei den Sätzen herrschte mit 7:7 Ausgeglichenheit, so dass tatsächlich die Anzahl der einzelnen Spiel die Entscheidung brachte. Leider hatten wir dort mit 73:79 das Nachsehen. Dennoch war die Leistung der Jungen überzeugend und sie können auf dem Vize-Saarlandmeistertitel für die kommende Saison sicherlich aufbauen.

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