Die Schulsieger des Wettbewerbs „Jugend debattiert“ stehen fest

Am PWG hat mit dem diesjährigen Schulfinale des Wettbewerbs „Jugend debattiert“ am Freitag, den 19.02.2015, die Wettbewerbssaison begonnen. Aus dem Schulfinale gingen Finn Kreutz (Klasse 8cn) und Alexander Schmitt (Klasse 8en) als Erst- und Zweitplatzierte hervor und werden das PWG nun beim Regionalverbundfinale am 02.03.2015 am Hochwaldgymnasium in Wadern vertreten.
Nach kontrovers geführten Qualifikationsdebatten zum Thema „Soll der Samstagsunterricht an saarländischen Schulen wieder eingeführt werden?“, stand im Finale die Frage „Sollen SchülerInnen des PWG ab Klasse 8 verpflichtet werden, sich für Flüchtlingskinder in Merzig und Umgebung zu engagieren?“ im Mittelpunkt der Debatte, in der sowohl die Pro- als auch die Contra-Seite durch interessante und argumentativ hochwertige Aspekte überzeugen konnte.

Ziel des Wettbewerbs ist es, qualifiziertes Mitreden und Mitgestalten in der Demokratie zu fördern. Im Schuljahr 2015/16 wird rund 200 000 Schülerinnen und Schülern in der gesamt Bundesrepublik Deutschland die Möglichkeit geboten, das Debattieren zu erlernen. Nach Altersgruppen geordnet können sie anschließend am Debattier-Wettbewerb teilzunehmen.
Sowohl die Juroren, als auch die Schulkoordinatorin des Wettbewerbs „Jugend debattiert“ am PWG, Deutschlehrerin Esther Schmitt, waren von der  Qualität der Debatten beeindruckt. MitschülerInnen der Debattanten lobten die Stichhaltigkeit der Argumente beider Seiten und gaben zu, nach der Debatte beispielsweise ihre persönliche Meinung zum Thema Samstagsunterricht neu überdacht zu haben.
Insbesondere die Ausdrucksfähigkeit und die Überzeugungskraft der Debattanten imponierten den SchülerInnen der Klasse 7c, welche die Finaldebatte mit verfolgten und sich anschließend ganz genau über den Ablauf einer Debatte sowie den Wettbewerb „Jugend debattiert“ informierten. Der Ablauf des Wettbewerbs ist streng geregelt: Eine Debatte dauert 24 Minuten, wobei jeder Teilnehmer zunächst zwei Minuten Zeit hat, ohne Unterbrechung für die ihm zugeteilte Position Stellung zu beziehen. Im Anschluss werden in Pro- und Contra-Form während der sog. freien Aussprache die Argumente ausgetauscht. Abgerundet wird eine jede Debatte durch ein jeweils einminütiges Schlusswort aller Debattanten. Eigens bestellte „Zeitwächter“ achten auf die genaue Einhaltung der Vorgaben.
Zum Schluss gilt es, den Juroren Frau Mosbach, Herrn Heck, Herrn Holz, Herrn Dr. Mergen ebenso wie den Schülerjurorinnen Livia Musa (Klasse 10cn) und Davia Kronenberger (Kursstufe 11) ganz herzlich zu danken, da diese den Debattanten nützliche Tipps mit auf deren weiteren (Debattier-)Weg gaben.
Die Schulgemeinschaft wünscht Finn und Alexander eine interessante Vorbereitungszeit und viel Spaß und Erfolg beim Regionalverbundfinale!

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